Crematory

Wie bei allen großen Rockbands basiert auch der Erfolg von Crematory auf der Kreativität eines eingespielten Songwriting-Gespanns. Bei der führenden deutschen Gothic-Metal-Formation sind dies Schlagzeuger Markus Jüllich und der jeweilige Produzent einer Scheibe, die seit mehr als 25 Jahren die Gruppe mit ihren Kompositionen auf Kurs halten. Gleichzeitig ist Markus Jüllich erfahren genug zu wissen, dass eine Weiterentwicklung der Band unmittelbar mit frischen Ideen und neuen Einflüsse zusammenhängt.

Discographie
2017 - Live Insurrection (Album)
2016 - Monument (Album)
2014 - Antiserum (Album)
2013 - Shadowmaker (Album)
2010 - Black Pearls (Album)
2010 - Infinity (Album)
2008 - Pray (Album)
2006 - Klagebilder (Album)
2005 - Liverevolution (Album)
2004 - Revolution (Album)
2004 - Greed (Single)
2001 - Remind (Album)
2000 - Believe (Album)
1999 - Early Years (Album)
1999 - Act Seven (Album)
1999 - Fly (Single)
1997 - Awake (Album)
1997 - „LIVE …“ at the Out of the Dark Festivals (Album)
1996 - Crematory (Album)
1995 - Illusions (Album)
1994 - … Just Dreaming (Album)
1993 - Transmigration (Album)

Crematory - Oblivion

Geschrieben von anke am 14.04.2018

Am 13.4.2018 haben die Pfälzer Crematory mit Oblivion ihr 14. Studioalbum herausgebracht.
13 neue Tracks, nach 25 Jahren Bandgeschichte. Markus Jüllich ist erfahren genug zu wissen, dass eine Weiterentwicklung der Band unmittelbar mit frischen Ideen und neuen Einflüsse zusammenhängt. Deshalb hat er Crematory bereits auf der 2016er Veröffentlichung Monument durch die Gitarristen Tosse Basler und Rolf Munkes sowie – kurze Zeit später – durch Bassist Jason Mathias moderner und vielseitiger aufgestellt, um nun mit dem neuen Album Oblivion die Ernte einzufahren.