Scarnival und Cripper im Hypothalamus in Rheine

Artists:

Scarnival ,Cripper

Veranstaltungsort:

Hypothalamus Rheine

Anke und Otto an der Front

Erst mal kurz vor weg, der Abend war nicht geplant und wir am zweifeln, weil ich am 1.4. Geburtstag- und sich Besuch angemeldet hatte. Aber es sollte einfach sein, das Hypothalamus hatte auf FB eine Verlosung gestartet und ich dachte mir so: „Ach ja, versuche es“, naja und Donnerstagabend *freu*, die Nachricht "Du hast gewonnen". Also den Besuch auf Samstag verlegt und ab ging’s nach Rheine.

Angekommen, die Tickets abgeholt und gut platziert. Unsere Vorfreude auf Scarnival war schon groß, denn sie sind uns bei Rock Feuer dank unserer Grafikerin Vio bekannt und auch mit im Support.

Um 21 Uhr ging es dann auch ab und ich muss keinem Metal-Fan sagen, Live wird Metal nicht nur gehört, sondern mit dem ganzen Ich gefühlt. Scarnival hat uns auch genau Das gegeben. Fetten Death-Metal mit einer Melodic, die im Ohr bleibt. Sie haben uns einfach durch „The Art of Suffering“ getrieben und wir werden das Album mit noch mehr Eindruck hören und spielen.

Zigarettenpause, Ohrenausschütteln und weiter mit Cripper und für uns stellt sich die Frage: „Hält Frontfrau Britta Live was wir von den Alben kennen?“

Vorab, sie hält es, eine Mischung aus Thrash- und Death Metal hat den Laden zum Beben gebracht und Britta (man nennt sie auch Elchkuh) hat uns einfach an die Wand gegrowlt. Ob auf der Bühne oder zwischen den Fans, sie ging einfach ab. Für mich persönlich der Höhepunkt, laut Britta „der Song, der eigentlich eine Ballade werden sollte und dann doch keine geworden ist“ „Pure“, das Stück hat mich echt geflasht.

Jetzt waren wir echt reif für ein Rauchopfer. Danach noch ein kurzer Plausch mit dem ein oder anderen Bandmitglied und 'ne Currywurst ;)

Fazit: Ein heavy Abend, Danke an Scarnival und Cripper und vor allem an den Veranstalter.

Das Hypothalamus eine Top Adresse in Rheine, Crew, Räumlichkeit und Akustik alles passt (und für unsere weiblichen Leser – Sanitär 1A). Nur zum Bier können wir euch nichts sagen, denn jeder weiß - „Droge für Anke und Otto ist und bleibt die Musik.“

Kommodor Johnsen hat den Abend in bewegenden Bildern fest gehalten und mir einige für meinen Bericht zur verfügung gestellt. Ein dickes Danke!!! Weitere Bilder findet ihr hier

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Geschrieben von anke am 04.04.2016

anke ist seit über 30 Jahren grenzenlos der Musik verfallen, immer auf der Suche nach was Neuem und gerne live an der Front. Seit Anfang 2014 teilt sie Ihre Eindrücke hier, durch CD und Event Reviews, versorgt den Eventkalender und gibt News an die Leser weiter. Ihre Reviews fallen meistens positiv aus weil:- Sie die Leser auf gute Musik aufmerksam machen will - Sie negative Kritik lieber direkt an eine Band gibt, als sie öffentlich zu zerreißen.