Volbeat - Seal the Deal & Let´s Boogie

Volbeat - Seal The Deal & Let's Boogie Cover

Artist:

Volbeat

Album:

Seal the Deal & Let´s Boogie

Musiklabel:

Vertigo ,Universal Music

Veröffentlicht:

Juni 2016

Bewertung:

Tracklist:

1. Seal the Deal and Let´s Boogie

2. The Devils bleeding Crown

3. Marie Laveau

4. For Evigt

5. The Bliss

6. The Gates of Babylon

7. Let it Burn

8. Black Rose

9. Teenage Bottlerocket

10. Mary Jane Kelly

11. Goodbye Forever

12. Seal the Deal

13. Battleship Chains

14. You will know

15. The Loa´s Crossroads

16. Slaytan

17. The Devils bleeding Crown Live

Volbeat – Seal the Deal & Let´s Boogie

Erschienen bei Vertigo, Berlin, Deutschland

Volbeat sind: 
Michael Poulsen: Gesang, Gitarre
Jon Larson : Schlagzeug
Rob Caggiano: Gitarre
Kaspar Boye Larsen: Bass 


Da ist sie nun. Endlich die neue Volbeat Seal the Deal and Let´s Boogie. Eine Granate, die die vier Jungs aus Dänemark da abfeuern. Aber eines nach dem anderen. 

Los geht es mit dem schon länger bekannten The Devils bleeding Crown einem Brecher, der gnadenlos abrockt. Und als Michaels Stimme einsetzt weiß man direkt wer da loszischt. Einfach geil. 

Marie Laveau reiht sich da ein, der Fuß wippt, das Herz lacht, alles bewegt sich. Herrlich.

For Evigt war die zweite Singleauskopplung, wo Johan Olson den Dänischen Part des Songs singt. Erinnert ein bisschen an die gute „Lola Montez“, was dem Song aber keinen Abbruch tut. Die Banjo-Einlage im Mittelteil bringt dem Song das gewisse Etwas. Der Song ist als The Bliss in einer komplett englischen Version noch auf dem Album enthalten. 

The Gates of Babylon  überrascht mit leicht orientalischen Gitarrentönen, ist aber genau so eine direkt ins Ohr gehende Bombe, wie die anderen Songs. 

Let it Burn rockt sich ebenfalls durchs Ohr und bleibt hängen. Rob und Michaels Gitarren rattern nur so los und es lädt einfach zum tanzen ein. Wahnsinn!!

Black Rose ist ein Rock´n´roller der Sonderklasse. Man kann einfach nicht anders als sich zu bewegen und gute Laune zu bekommen. Geht nicht anders. Danko Jones ist hier der CO Sänger. Weltklasse das Teil.

Rebound ist ein rockiges Cover von Teenage Bottlerocket die schon Vorband von Volbeat waren. Das Ist der kürzeste Song des Albums und knallt trotzdem gut durch.

Mit Mary Jane Kelly folgt der Längste Song der Scheibe, der sich nahtlos in Songs wie „Fallen“ einreiht. Einfach Klasse das Teil.

Goodbye Forever sticht raus. Eingängige Melodie, einfach zum Mitsingen gemacht, und als Krönung noch nen Gospelchor eingebaut. Genial. Ein echter Übersong. Auf die Idee nen Gospelchor in einen Rocksong einzubauen muss man erst mal kommen.

Seal the Deal ist der Titelsong des Albums und die dritte Single. Ein knallharter Rocker der an alte Volbeat Tage erinnert. Ich kann ihn schon auswendig. 

Battleship Chains ist ungewöhnlich. Er ist sehr stark an Südstaaten Rock angelehnt. Aber auch er geht direkt ins Ohr und swingt echt gut durch.
Der typische Volbeat Sound zieht sich auch durch die nächsten Songs You will know and The Loa´s Crossroads einfach geile Rockmusik ist das. Punkt aus. Ende!!!

Slaytan ist noch mal ein hartes Instrumental zum Abschluss dieser Mörderscheibe. Knallt es ordentlich.

Dann gibt’s noch als Bonus The Devils bleeding Crown in einer Liveversion und wie schon geschrieben The Bliss 

Mit Seal the Deal and let´s Boogie ist den Jungs eine echte Granate gelungen. Seid Tagen rotiert sie auf meinem Plattenspieler hin und her. Und das zu Recht. Michaels unvergleichliche Stimme, dazu diese eingängigen Melodien mit dem passenden Rhythmus. Volbeat hat es einfach drauf. Und ich bereue diesen Kauf nicht. Nach „W4“ die nächste Überscheibe dieses Jahr, der ich mehr als die höchst mögliche Punktzahl gebe. Und das zu Recht. It is Rock´n´roll at it´s best.


Euer M.o.D

Geschrieben von Gast (nicht überprüft) am 11.06.2016