The One Hundred – Chaos and Bliss

The One Hundred – Chaos and Bliss, Cover
Chaos and Bliss, Cover ©The One Hundred

Artist:

The One Hundred

Album:

Chaos and Bliss

Musiklabel:

Spinefarm Records

Veröffentlicht:

Juni 2017

Bewertung:

Tracklist:

1. Dreamcatcher

2. Monster

3. Disengage

4. Dark Matters

5. Fake Eyes

6. Hand Of Science#Boomtown

7. Blackjack

8. Retreat

9. Who We Are Now

10. Chaos And Bliss

11. Feast

Die Engländer The One Hundred haben am 2.6.2017 mit voller Kraft ihr Debütalbum Chaos and Bliss, über Spinefarme Records auf die Welt losgelassen.
Dreamcatcher der Opener des Albums, screamt direkt gewaltig los, bekommt mittig zweimal  eine saubere kurze Rap-Eilage, ne Wucht Elektro- Effekte dazu und jede Menge Hartes Instrumental, was einem direkt eine Schneise ins Gehör schlägt.
Elektro und Rap machen den Start Monster bevor er nach knapp einer Minute durchstartet und zum Bangen einlädt. Mit Tempo und so ziemlich allem was man in einem Track reinpacken kann setzt sich Disengage zusammen und es passt. Das setzt sich in Dark Matters fort. Fake Eyes??? Scheint ein Fake zu sein, oder eine Pause bevor Hand Of Science wieder richtig ab geht.
Boomtown, was ist das, wohl eher ne Pussy-Nummer. Blackjack, Retreat und  Who We Are Now dürften auch etwas mehr Metal haben, sind aber sonst ganz eingängige Nummern. 
Mich fängt dann der Titeltrack Chaos and Bliss wieder ein, ein richtiges Brett wie der Opener. Feast lass ich einfach unter den Tisch fallen wink
Fazit: Es ist erstaunlich was man alles an Genres mischen kann, ohne ein wirkliches Chaos anzurichten, mal meint man Spuren vom Limp Biskit zu finden, dann Rage Against The Maschine oder gar The Prodegy und auch wer sich das nicht vorstellen kann sollte es versuchen, es geht.

Dark Matters:

Monster: 

 

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Geschrieben von anke am 06.06.2017

anke ist seit über 30 Jahren grenzenlos der Musik verfallen, immer auf der Suche nach was Neuem und gerne live an der Front. Seit Anfang 2014 teilt sie Ihre Eindrücke hier, durch CD und Event Reviews, versorgt den Eventkalender und gibt News an die Leser weiter. Ihre Reviews fallen meistens positiv aus weil:- Sie die Leser auf gute Musik aufmerksam machen will - Sie negative Kritik lieber direkt an eine Band gibt, als sie öffentlich zu zerreißen.