Awooga - Conduit

Awooga - Conduit, Cover
Awooga - Conduit, Cover

Artist:

Awooga

Album:

Conduit

Musiklabel:

Rockosmos

Veröffentlicht:

April 2018

Bewertung:

Tracklist:

1. Temporal

2. Tabula Rasa

3. Waterhole

4. Blue Rose

5. Bandit

6. Witness

7. Otherside

Nach der EP "Alpha" aus dem Jahr 2016, haben Awooga die Grenzen des düsteren Schlamms und des euphorischen Raums weiter erforscht, um etwas zu schaffen, das sehr eigen ist. Das Debüt Album Conduit ist der Höhepunkt einer einjährigen Arbeit, die zu einem tiefen, schweren, ruhigen und viszeralen Album geführt hat.
Die Band hat sich unter anderem von Frank Zappa, Alice in Chains oder Tool inspirieren lassen.Übergang, Veränderung und Fortschritt sind grundlegende Themen von Conduit

Was heißt das? Zunächst einmal, das sich dieses Album in keine Schublade fest einordnen lässt. Hat es doch mit, etwas Doom, etwas Grunge, etwas Progressiv, etwas Psychedelic, jede Menge in sich. Es hört sich aber nicht ungeordnet an, die Übergänge passen, es klingt nicht abgedroschen und hat was Besonderes. Die Drums stampfen eher schwer dahin, die Gitarren greifen stellenweise bis in die hintersten Hirnregionen und die Vokals sowie die Melodik wirken trotzdem positiv, eher geheimnisvoll als düster. 

Es ist schwer zu umschreiben, weil man mit jedem Hören wieder was Neues findet, einfach geil. Ich kann nur sagen wer Musik fühlen und erleben will sollte sich dem Album hingeben. Die Videos geben aber einen guten Überblick.

Temporal

Waterhole

Blue Rose



 

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Geschrieben von anke am 23.04.2018

anke ist seit über 30 Jahren grenzenlos der Musik verfallen, immer auf der Suche nach was Neuem und gerne live an der Front. Seit Anfang 2014 teilt sie Ihre Eindrücke hier, durch CD und Event Reviews, versorgt den Eventkalender und gibt News an die Leser weiter. Ihre Reviews fallen meistens positiv aus weil:- Sie die Leser auf gute Musik aufmerksam machen will - Sie negative Kritik lieber direkt an eine Band gibt, als sie öffentlich zu zerreißen.