Aegror - Dead Man’s Diary

Aegror - Dead Man’s Diary, Cover

Artist:

Aegror

Album:

Dead Man’s Diary

Musiklabel:

STF-Records

Veröffentlicht:

Juni 2017

Bewertung:

Tracklist:

1. Prior To The War

2. Oath Of Allegiance

3. Killing Machine

4. Path Of Blood And Bones

5. War-Torn

6. Diary Of A Broken Man

7. Dream Of Utopia

8. Dazing Vortex

9. My Sleeps Embrace

10. Dream, Light, Fear, Hope

11. Home Of Plague

12. Post War Awakening

Die zweite Full Lenght von Aegror ging am 2.6.2017 über STF-Records an den Start. Die Band aus Geldern bewegt sich im Bereich Black/Death Metal. Live habe ich die Band erst im Februar gesehen und sie haben mich mit ihrem Auftritt voll überzeugt. Also war ich auf Dead Man’s Diary richtig neugierig.
Den Start macht mit Prior To The War ein cineastisches Instrumental das mit einer Gitarrenbrücke in Oath Of Allegiance übergeht und als Naarthas mit seinen Growls einsetzt packt es mich, böse wie aus der Hölle aber klar verständlich und überzeugend auf ganzer Linie. Killing Machine ist ein Frontalangriff, die Drums werden geprügelt und die Gitarren legen eine hypnotische Melodie, die Growls aggressiv, aber eher im Hintergrund, genial. Die hypnotische Melodik bleibt auch in Path Blood An Bones wobei das Stück sonst ein wahres Brett an Wut und Düsternis ist. War-Torn bietet instrumental 2:19 einen Moment um zur Ruhe zu kommen. Stampfend schwer zieht Diary Of A Broken Man direkt wieder ins düstere, die geilen Gitarrenparts nehmen einen gefangen , damit die eher ruhigen Growls direkt angreifen können.
Cut an dieser Stelle und Fazit:
Gebt euch das Werk, es hat Spannung, Abwechslung, Düsternis... man muss es selber entdecken und das ist vom ersten bis zum letzten Track ein absolutes Erlebnis. Was hier abgeliefert wurde sucht seines gleichen.
 

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Geschrieben von anke am 27.06.2017

anke ist seit über 30 Jahren grenzenlos der Musik verfallen, immer auf der Suche nach was Neuem und gerne live an der Front. Seit Anfang 2014 teilt sie Ihre Eindrücke hier, durch CD und Event Reviews, versorgt den Eventkalender und gibt News an die Leser weiter. Ihre Reviews fallen meistens positiv aus weil:- Sie die Leser auf gute Musik aufmerksam machen will - Sie negative Kritik lieber direkt an eine Band gibt, als sie öffentlich zu zerreißen.