Throne Of Heresy - Decameron

Throne Of Heresy  - Decameron, Cover ©The Sign Records
Throne Of Heresy - Decameron, Cover ©The Sign Records

Artist:

Throne Of Heresy

Album:

Decameron

Musiklabel:

The Sign Records

Veröffentlicht:

November 2017

Bewertung:

Tracklist:

1. The Shores of Issyk-Kul

2. Pax Mongolica

3. Siege of Caffa

4. The Plague Ships

5. Decameron

6. Liber Secretorum

7. Järtecken

8. A Silent Vigil

9. Alvastra

10. The Pale Burden

Neu ins Programm genommen wurde diese Woche die schwedische Death Metal Band Throne Of Heresy. Die 2009 gegründete Band bringt mit Decameron ihr drittes Full Length raus, das am 03.11.2017 über The Sign Records auf den Markt kam.
Decameron basiert – ähnlich wie das gleichnamige Buch – auf zehn Geschichten, beginnend mit den ersten Opfern der Pest in Asien und endend in den heimischen Gefilden der schwedischen Band.

Das aus Schweden immer wieder guter Metal kommt ist nicht unbekannt und was ich hier auf dem Ohr habe ist kurz und knapp Hammer hart. Der Ausdruck, der Biss in den Growls und doch sauber zu verstehen. Ein Gitarrenspiel, das wie eine Lawine auf dich zurast und dich einfach mitreißt, unermüdlich angetrieben von den Drums, eingebettet in einer fesselnden Melodik. Dies ist eine knappe Beschreibung für eine gute dreiviertel Stunde Death Metal der bei mir keine Wünsche und keinen Platz für negative Kritik lässt. Ich will hier auch keinen Titel hervorheben, denn das Album ist einfach was für den Entdecker und ist mit Sicherheit auch nach dem zehnten Durchgang noch genauso geil wie nach de ersten.

 

 

PAX MONGOLICA

 SIEGE OF CAFFA


Liber Secretorum

 

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Geschrieben von anke am 06.11.2017

anke ist seit über 30 Jahren grenzenlos der Musik verfallen, immer auf der Suche nach was Neuem und gerne live an der Front. Seit Anfang 2014 teilt sie Ihre Eindrücke hier, durch CD und Event Reviews, versorgt den Eventkalender und gibt News an die Leser weiter. Ihre Reviews fallen meistens positiv aus weil:- Sie die Leser auf gute Musik aufmerksam machen will - Sie negative Kritik lieber direkt an eine Band gibt, als sie öffentlich zu zerreißen.