Darkfall - The End Of Times

Darkfall The End Of Times ©MDD Records
Darkfall The End Of Times ©MDD Records

Artist:

Darkfall

Album:

The End Of Times

Musiklabel:

MDD Records

Veröffentlicht:

September 2017

Bewertung:

Tracklist:

1. Ride Through The Sky

2. The Breed Of Death

3. The Way Of Victory

4. Deathcult Debauchery

5. Ashes Of Dead Gods

6. Your God Is Dead

7. Blutgott

8. Welcome The Day You Die

9. Ash Nazg - One Ring

10. Land Of No Return MMXVII

Am 8.9. kommt das Album The End Of Times, von der österreichischen Death/Thrash – Metal Band Darkfall über Black Sunset / MDD.
Die Österreicher sind bereits seit 20 Jahren aktiv, mir bisher aber nicht bekannt.

Aufgefallen ist mir die Band bereits im August, als sie Ride Through The Sky, den Opener des Albums als Video veröffentlicht haben und dieses findet ihr unter dem Text.
Genauso gerade und eingängig wie der Opener kommt auch The Breed Of Death rüber. The Way Of Victory wird dann richtig interessant, die Growls bekommen mehr Ausdruck, es kommt eine Melodik in den Track, es werden Wechsel rein gehauen, wow eine Top Nummer. Etwas stampfender, im Refrain prägend und mit Raffinesse zB. der Sprachpart im letzten Drittel oder das gedrosselte Tempo zum Ende, ist auch Deathcult Debauchery eine richtig fette Nummer.
Das Mammut Stück Ashes Of Dead Gods mit knapp 7 Minuten findet ihr auch als Video unten auf der Seite.
Your God Is Dead, startet mit dem Ausruf “Crucify him…”, die Drums drücken einen  nach vorne und die schon fast fiesen Growls gehen richtig unter die Haut.
Ganz ruhig und melodisch startet Blutgott, das einzig deutsche Stück des Albums, nimmt dann an Fahrt auf, bevor es in der Mitte wieder ruhig wird und weibliche Unterstützung etwas Tragik ins Spiel bringt - nein, das lässt den Track nicht entarten, es ist eine Brettharte Nummer.
Achtung!!! Jetzt sollte man aufpassen das man sich nicht den Nacken bricht, Welcome The Day You Die, ich würde mal sagen die härteste Nummer auf dem Album. Danach ist das eher stampfen Ash Nazg - One Ring mit den frontalen Gitarren schon fast eine Erholung, obwohl es wirklich alles andere als ruhig ist. Das Album schließt mit Land Of No Return MMXVII ohne viele Schnörkel, so wie es begonnen hat.

Fazit: Was soll ich sagen, warum hab ich von der Band nicht eher gehört, hab ich was verpasst? Wenn ihr euch die Frage nicht auch irgendwann stellen wollt, kann ich euch das Album nur ans Herz legen. Death der keine Wünsche übrig lässt.


 

 

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Geschrieben von anke am 07.09.2017

anke ist seit 30 Jahren grenzenlos der Musik verfallen, immer auf der Suche nach was Neuem und gerne live an der Front. Seit 3 Jahren teilt sie Ihre Eindrücke hier, durch ihre CD und Event Reviews und versorgt den Eventkalender.